Über den Governance Circle

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Seiner ursprünglichen Begriffsherkunft aus dem Französischen folgend (gouverner, „verwalten, leiten, erziehen“), sprechen wir in der Regel dann von Governance, wen es Dinge zu steuern und zu regeln gibt.

Im politischen Kontext der Entwicklungshilfe als „Good Governance“ oder als Aufsichtsfunktion in der Wirtschaft als „Corporate Governance“ gewachsen, meint Governance heute die Führung von Organisationen, Unternehmen oder öffentlichen Verwaltungen entlang von Normen, Werten und Gesetzen.

Und auch wenn Governance als Management-Funktion mittlerweile jedem Menschen mit Führungsverantwortung ein Begriff sein dürfte: Definitorische Prinzipien hinter „guter“ Governance wie Rechenschaftspflicht, Verantwortlichkeit, Transparenz und Fairness bleiben jedoch viel zu häufig Lippenbekenntnisse.

Jahr für Jahr werden unkalkulierbar große Summen an Wirtschaftsleistung, Vertrauen, Sicherheit und Wohlstand durch Betrug, Korruption und Wirtschaftskriminalität vernichtet.
Nicht zuletzt, weil es an Aufmerksamkeit, Verständnis und praxisorientierten Ansätzen fehlt, durch Führung Wert zu schützen und Werte zu schaffen.

Dieses Thema stellt der Governance Circle seit 2011 in den Vordergrund. Dafür notwendig ist ein lebendiger, regelmäßiger Austausch zwischen Entscheidern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft.

Der Governance Circle bietet diesem Austausch nachhaltig eine Plattform. Und trägt so dazu bei, das Verständnis von Good (Corporate) Governance weiter zu formen. Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Diskussionen, Fachgesprächen und Arbeitskreisen greift der Governance Circle aktuelle Themen und Erkenntnisse auf und übersetzt sie in Impulse für die Praxis.

Hinter dem Governance Circle steht der Leistungsbereich Business Integrity & Corporate Compliance der weltweit führenden Management-Beratung Ernst & Young (EY) als Partner und Gastgeber.